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Was haben ein Flugzeug, die französische Sprache, Tee trinken und Flöte spielen gemeinsam?

Barbara Gisler-Haase (mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Fereshteh Rahbari (Musikschule Wien) lüfteten die Geheimnisse des Flötenspiels.

Der 2-tägige Workshop am 8. und 9. September zum Thema Kinderdidaktik auf der Querflöte sorgte für großes Interesse in der burgenländischen Flötencommunity.

 

15 LehrerInnen und 10 SchülerInnen kamen in den Genuss mit den beiden hochkarätigen DozentInnen zu arbeiten, sich auszutauschen sowie Know-How und Erfahrungen aufzusaugen. Es wurde theoretisches Wissen vermittelt und sofort anhand von Schülerinnen der Musikschulen angewendet und umgesetzt.


Die DozentInnen gaben Einblicke in die Basis des Flötenspiels.

Wie steht man richtig? Wie bekomme ich möglichst viel Luft in die Lunge? Was ist Stütze und gibt es dafür ein treffenderes Wort? Brauche ich zum Flötenspielen warme oder kalte Luft? Diese Fragen und vieles mehr wurden geduldig und ausführlich beantwortet. Netterweise stellten Elke Holzer-Ziegler und Barbara Berzsenyi ihre Schülerinnen für die Anwendung der Theorie zur Verfügung.

Zusätzlich stellte die Wiener Flötenwerkstatt die Neuheiten der Flötenliteratur sowie die Familie der Querflöten von der Piccolo bis zur Bassquerflöte aus. Szilard Somogyi präsentierte ausßerdem seine neueste Erfindung; ein Mikrophon, das die Flöte zur Rock-Flöte mutieren lässt.

Die FlötenlehrerInnen bildeten sich aber nicht nur pädagogisch weiter, sondern auch geschichtlich. Am Freitag Abend gab es eine ausführliche Traktorrundfahrt inkl. Sightseeing und Hintergrundwissen zur Nationalparkgemeinde mit dem ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Rechnitz, Engelbert Kenyeri. Die Tour endete beim Kollegen Reinhard Koch in seiner Buschenschank.

Dank gilt vor allem auch der Musikschule Rechnitz und ihrer Leiterin Elke Holzer-Ziegler für die Bereitstellung der Räume und die Organisation.