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Pressekonferenz in der ZMS Eisenstadt

Von anfänglich 200 SchülerInnen zur größten (Musik-)Schule des Landes.

Die Stadtgemeinde Eisenstadt lud am Freitag, den 8. November, zu einer Pressekonferenz in die Zentralmusikschule Eisenstadt ein. Seit der Gründung im Schuljahr 1992/93 ist die Zentralmusikschule Eisenstadt (inkl. MS Hornstein) von anfänglich 200 SchülerInnen auf 1331 angewachsen und somit zur größten Schule des Burgenlandes geworden. Maßgeblich von Bedeutung für die Entwicklung und den Aufbau der ZMSE war die ehemalige Direktorin Renate Bedenik, welche im September 2019 nach 37 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand eintrat. „Die Zentralmusikschule ist wie ein Kind für mich. Ich war von Anfang an dabei und habe sämtliche Entwicklungsschritte mitgemacht“, sagt sie selbst über ihre Beziehung zur Schule. Besonders stolz sei sie auf die Einrichtung des kompletten Registers im Bereich Jazz/Pop/Rock, welches es so bisher im Burgenland nicht gab. Ihr Nachfolger, der Musikpädagoge MMag. Martin Ivancsits, welcher bisher als Trompetenlehrer an der ZMS tätig war, plant nun die bestehenden Angebote an der ZMSE weiterzuführen und die Zusammenarbeit mit Volksschulen, dem Burgenländischen Blasmusikverband und dem Josef Haydn Konservatorium zu forcieren.

Von großer Wichtigkeit für die ZMSE war immer die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenstadt. Sie hat in den letzten Jahren massiv in den Ausbau der Schule investiert, was ebenfalls den beständigen Bemühungen von Renate Bedenik zu verdanken ist, wie Bürgermeister Mag. Thomas Steiner berichtet. So machte die Stadt Eisenstadt den Ausbau des Schulgebäudes und die Schaffung von eigenen Klassenräumen und eines Konzertsaales möglich. Heute gehört die Zentralmusikschule zu einem kulturellen Grundpfeiler in Eisenstadt. Immer wieder stellen die Schülerinnen und Schüler ihr Können zur Schau, etwa bei den zahlreichen Konzerten, dem EisenStadtFest oder den jährlich stattfindenden Landes- und Bundeswettbewerben.