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Suzuki-Impulstag mit Karen Lavie

Von Neuseeland über die Niederlande nach Neusiedl am See.

Karen Lavie lehrte jahrzehntelang die Suzuki-Methode in Neuseeland bevor sie in ihre Heimat, die Niederlande, zurückkehrte. Am 29. März war  sie in Neusiedl am See zu Gast, um den FlötenlehrerInnen des Musikschulwerks einen neuen Blickwinkel auf's Unterrichten zu verschaffen.

 

Als Vorbild für die Suzuki-Methode dient die Muttersprache. Wir lernen zuerst sprechen und dann lesen - Suzuki entwickelte davon abgeleitet eine Methode für InstrumentalistInnen. Karen Lavie lehrte jahrzehntelang in Neuseeland nach der Suzuki-Methode und ist seit einigen Jahren in den Niederlanden und Deutschland als Ausbildnerin für zukünftige LehrerInnen tätig. Glücklicherweise konnte sie einen Wienaufenthalt, mit dem äußerst bereichernden Workshoptag, an der Zentralmusikschule Neusiedl am See verbinden und uns LehrerInnen die Suzuki-Methode näher bringen.

 

Die positiven Statements der TeilnehmerInnen geben Einblick in den bereichernden Workshoptag:

 

"Mir hat der gestrige Tag sehr gut gefallen. Es war sehr interessant und kurzweilig, aber vor allem bestätigt es meine Meinung, dass man auch nach langjähriger Unterrichtspraxis noch immer etwas Neues dazulernen kann. Es wird auf jeden Fall meinen Unterricht bereichern."

Helene Nyitrai, ZMS Eisenstadt

 

"Die Suzuki Methode eröffnet uns einen erstaunlichen Zugang zum Musizieren. Das ist sicherlich der richtige Ansatz: wir lernen ja auch nicht zuerst lesen und dann sprechen. Von neueren Forschungen wissen wir, dass eine gute Beziehung zwischen LehrerIn und SchülerIn wichtiger ist als die Methode. Suzuki gab seinem Buch über Erziehung schon vor 70 Jahren den Titel Nurtured by love also Genährt durch Liebe. Danke Karen Lavie, für diesen anregenden Fortbildungstag!"
Franziska Forbecini, MS Frauenkirchen, ZMS Neusiedl am See

"Der Workshop war echt inspirierend! Vielen Dank für die Organisation und gute Stimmung!"

Em?ke Györe, MS Stegersbach, MS Pinkafeld

 

"Der Workshop war eine total neue Erfahrung und endlich eine Aufklärung über Suzuki selbst und seine Lehrmethode. [...] Sehr beeindruckend war für mich das Suzuki-Dreieck, das Lehrer, Schüler und Eltern gleichermaßen bzw. gleich wichtig in die musikalische Bildung der Kinder mit einbezieht."

Sabine Walter, ZMS Oberpullendorf, MS Deutschkreutz