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Rückblick Projekt "Let´s Dance" 2015

Auch in diesem Jahr konnte das Abendkonzert im wunderbaren Haydnsaal auf Schloss Esterházy in Eisenstadt stattfinden. Dank zahlreicher Sponsoren wurde es den jungen MusikerInnen ermöglicht in diesem weltberühmten Saal zu musizieren.

Das ganz besondere Klangerlebnis und das Ambiente spornte die Künstlerlnnen zu Höchstleistungen an. Stilvolle Barockmusik, ein schwungvolles Haydn Menuett, Polka- und Walzerklänge, eine wunderschöne Carmen, dramatische Ballettmusik, „Lord of the Dance“ und Tango bis hin zu Discomusik konnte das Publikum kaum ruhig auf den Sitzen halten.

 

Das Besondere in diesem Jahr war die Kooperation mit der Tanzschule Nora. Vier Tanzpaare begleiteten das Jugendsinfonieorchester Burgenland bei allen Konzerten und ermöglichten dem Publikum einen Einblick in die barocke Tanzweise. Beim Abendkonzert begrüßten Sie die Konzertgäste Walzer tanzend in den Arkaden des Schlosses Esterházy und stimmten so auf das Motto „Let´s Dance“ ein.

 

Das Orchester glänzte in allen Registern! Die Streicher, angeführt vom Konzertmeisterduo Daniel Guillen und Michaela Schütz, erklangen voll und gut ausbalanciert wobei sie von den Holz- und Blechbläser mit sehr farbenreichen Nuancen und wunderbaren Solis unterstützt wurden. Die äußerst motivierte und sehr präzise Schlagwerktruppe verlieh dem Orchester den restlichen Pfiff. An der Spitze Ferdinand Breitschopf, der mit schwungvollen Dirigat und kleinen Tanzeinlagen das Orchester zur beeindruckenden Leistungen anspornte und oft ein Lächeln in den Gesichtern der MusikerInnen hervorzauberte. Die Spielfreude war somit kaum zu überhören und kaum zu übersehen!

 

Gerhard Gutschik, Leiter des Burgenländischen Musikschulwerks, und das Organisationsteam Katarina Budimaier, Johanna Ensbacher, Kurt Grath und Corinna Guillen waren in diesem Jahr besonders von der Selbständigkeit und dem persönlichen Einsatz der jungen KünstlerInnen beeindruckt. So konnte in sehr angenehmer Probenatomsphäre bis ins kleinste Detail gearbeitet werden. Das Ergebnis war ein homogener und stimmiger Orchesterklang der schwungvoll die erarbeitete Literatur präsentierte und das Publikum zu begeistern wusste.