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Stimmen aus dem Orchester

Welche Erfahrungen ihr im JSOB machen könnt, beschreiben euch Hanna und Thomas in ihren Statements.

Die Zeit im Jugendsinfonieorchester Burgenland war eine tolle Erfahrung in jeder Hinsicht: Angefangen von der Auswahl der Stücke über die großartigen und motivierenden DozentInnen bis zu den OrchesterkollegInnen. Jedes Jahr findet Ferdinand einen Mix aus bekannten und unbekannten Stücken und Liedern. Als Beispiel fällt mir hier die Somerset Rhapsody von Gustav Holst ein. War mir das Stück vorher gänzlich unbekannt, hat es schnell den Weg in mein musikalisches Herz gefunden. Ein ganz besonderes Erlebnis war auch die Aufführung des epochalen Bolero von Maurice Ravel zum 10-jährigen Jubiläum des Orchesters.


Aber all diese Werke könnten ohne die Arbeit der DozentInnen und des Organisationsteam nicht auf die Bühne gebracht werden. In den Satzproben ist mir eines schnell klar geworden: Hier lernen wir nicht nur Intonation und Zusammenspiel. Wir lernen was es heißt, Teil eines Orchesters zu sein, in dem jeder und jede Einzelne seinen Teil für ein gutes Gelingen beizutragen hat. Ganz egal ob Melodie oder Begleitung: Jeder Ton ist wichtig. Die Proben wirkten vielleicht von außen, als würden sie uns musikalisch bilden, doch in meinem Fall halfen sie auch meinen Charakter zu formen.

In kurzen Worten kann man sagen: Mitglied im JSO Burgenland zu sein, ist nicht nur ein tolles musikalisches Erlebnis, sondern eine Erfahrung, die ich allen jungen MusikerInnen wünsche!

 

Thomas Zoufal, Fagott und Saxophon



Für mich hat es jedes Mal super viel Spaß gemacht im Orchester zu spielen. Ich habe einige FreundInnen gefunden und durfte bei tollen Programmen mitwirken. 

Am meisten Spaß gemacht hat immer, das Abendkonzert und mein Lieblingsprogramm war Let´s dance.

Hanna Gindl, Flöte

Thomas, 2.v.l.